Zitat Post:
Geld schicken per Post ist grundsätzlich möglich. Bis vor einigen Jahren gab es versicherte Geldbriefe oder Postanweisungen. Diese Dienstleistungen wurden von der Deutschen Post eingestellt. Der moderne Verbraucher schickt Geld per Banküberweisung, Verrechnungsscheck im Einschreibebrief oder per E-Mail mit PayPal.
Kein Bargeld im Briefkuvert versenden
Wenn Sie Bargeld einfach in einen Briefumschlag stecken, rechnen Sie auch damit, dass es den Empfänger nicht erreicht. Auch wenn das Versenden sehr einfach erscheint, ist es nicht ohne Risiko. Allgemein wird mit einem Risiko von 1 zu 10 gerechnet.
Geld per Post im Briefumschlag schicken
In einem normalen Brief ist Geld nicht versichert. Kommt ein Brief abhanden oder öffnet ein Unbefugter die Post und nimmt sich das Bargeld, können Sie nichts machen. Die Post wird eine Erstattung berechtigterweise verweigern. Auch das Versenden eines Einschreibebriefes schützt nicht vor dem Verlust des Geldes.
Sie dürfen Dokumente und wichtige Unterlagen mit der Post gegen Extragebühr verschicken. Für einen Bargeldversand gibt es diese Dienstleistung nicht.
In den Bedingungen für den Wertbrief International der Deutschen Post (gleich dem nationalen Briefversand) ist extra aufgeführt, dass wertvolle Gegenstände, aber kein Bargeld versandt werden dürfen. Außer Bargeld lassen sich Dokumente bis zu einer Höhe von 5.000 Euro versichern. Je 100 Euro Haftungssumme wird ein Aufschlag von 1,50 erhoben.




Zitieren